Media Asset Management – mamory

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F.I.L.M. wird gerne auch als Abkürzung für „Flexibles Internationales Langlebiges Medium“ gedeutet. Denn genau die Jahrzehnte lange Erfahrung der weltweit größten Archive zeigt, dass ein solches filmbasiertes Archivmedium hohe Bildstabilität und Informationsdichte liefert. In Kombination mit der Vielfalt heutiger digitaler Technologien kann eine Filmrolle perfekt restauriert und somit weiterhin auf lange Sicht konserviert werden. Dieser analoge, filmbasierte Archivstandard hat sich in dem vergangenen Jahrhundert bestens bewährt und bietet gerade für unser unschätzbares und wertvolles Kulturerbe im Kino & TV Segment eine ideale „Store & Ignore“ Voraussetzung, auch für kommende Jahrzehnte und Jahrhunderte. Aber manche Zeichen stehen natürlich auch hier auf digital und somit wird eine hybride Dienstleistung gewünscht, um zukünftigen Standards hinsichtlich der AV Medien im Archivbereich gerecht zu werden.

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Sowohl die umfangreichen Metadaten, weitere Bild- und Ton-Informationen zu aktuellen und vergangenen Filmprojekten, als auch der digitale, schnelle und globale Zugriff auf die Daten werden eine immer wichtigere Anforderung im Alltag eines Archivs. Als ein Ergebnis dieser veränderten Anforderungen bekommt die hybride Speicherung heute und auch in Zukunft eine zentrale Position in einem modernen Filmarchiv, und durch den Einsatz eines Media Asset Management Systems und spezieller Workflows wird man diesen neuen Anforderungen gerecht.

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M.A.M. Media Asset Management: eine Lösung, die für den Nutzer genau diesen Zugriff auf alle wichtigen Fakten rund um das Projekt bietet. Denn aufgrund der Komplexität der Projekte wird es zunehmend mehr erforderlich, den Informationszugriff zu vereinfachen. Bild, Ton und weitere Informationen zu diesem Projekt verschmelzen hier zu einer umfangreichen Datenbank, um einen schnellen, globalen und webbasierten Zugriff zu ermöglichen.

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Die Basis dieses MAM bleibt aber die zugrundeliegende Filmrolle, die auch weiterhin in den Archiven eingelagert werden sollte, um für eine spätere Bearbeitung oder auch als Referenz herangezogen zu werden. In Kombination mit diesem System, in Ergänzung von vielfältigen Such- und Katalogisierungsmöglichkeiten, bleibt somit der technisch versierte Dienstleister, wie die TF CineNova mit dem langjährigen Verständnis und der Expertise für Film, notwendig, um auch den Kuratoren und Mitarbeitern der Archive im analogen Bereich mit technischem Rat und Tat bei einem Restaurierungsprojekt zur Seite zu stehen. Denn hier gilt es, gemeinsam unsere kulturellen Schätze und audiovisuellen Erinnerungen auch kommenden Generationen in bester Qualität zu erhalten und für zukünftige Workflows als Quellmaterial zur Verfügung zu stellen.

In Kombination mit diesem System mit vielfältigen Such- und Katalogisierungsmöglichkeiten bleibt somit der technisch versierte Dienstleister wie die TF CineNova mit dem langjährigen Verständnis und der Expertise für Film notwendig, um auch den Kuratoren und Mitarbeitern der Archive im analogen Bereich mit technischem Rat und Tat bei einem Restaurierungsprojekt zur Seite zu stehen. Denn hier gilt es, gemeinsam unsere kulturellen Schätze und audiovisuellen Erinnerungen auch kommenden Generationen in bester Qualität zu erhalten und für zukünftige Workflows als Quellmaterial zur Verfügung zu stellen.

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Die TF CineNova in Wiesbaden hat zusammen mit ihrem Partner Dubidot ein intuitives und individuell konfigurierbares MAM für Archive und Cinematheken entwickelt, unter dem sowohl der digitale audiovisuelle Inhalt einer Film-Restaurierung mit möglichst vielen wichtigen Fakten zu den analogen Parametern dieses Projektes hinterlegt sind, als auch möglichst viele, produktionsrelevanten Informationen der unterschiedlichen analogen und digitalen Workflows innerhalb dieser Restaurierung.

Workflow:
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